Publireportage: Führungswechsel bei der Liebherr-Baumaschinen AG Mit dem Wechsel an der Spitze von Marcel Hartl zu Dominic Bannholzer beginnt bei Liebherr-Baumaschinen AG ein neues Kapitel – getragen von Kontinuität und Zukunftsorientierung. Montag, 21.7.2025 | 06:00 ... Schweizerischer Baumeisterverband News Publireportage: Führungswechsel bei der Liebherr-Baumaschinen AG Mit dem Wechsel an der Spitze von Marcel Hartl zu Dominic Bannholzer beginnt bei Liebherr-Baumaschinen AG ein neues Kapitel – getragen von Kontinuität und Zukunftsorientierung. Nach 22 Jahren an der Spitze übergibt Marcel Hartl die Geschäftsführung an Dominic Bannholzer. Der Übergang ist nicht nur gut vorbereitet – er steht für eine neue Dynamik auf vertrauter Basis. Bannholzer, 40, zweifacher Familienvater aus dem Kanton Bern, ist seit über zwei Jahren im Unternehmen. Zuvor sammelte er über zwei Jahrzehnte Erfahrung im Bauhauptgewerbe – vom Baustellenalltag bis in die Geschäftsleitung. Zwei betriebswirtschaftliche Masterabschlüsse und ein Doktorat ergänzen seine praxisnahe Laufbahn. Die Übergabe erfolgte strukturiert, im Dialog und mit Weitblick. «Wir denken in vielen Punkten ähnlich – das hat vieles erleichtert und menschlich angenehm gemacht», sagt Hartl über die enge Zusammenarbeit mit seinem Nachfolger. Was ihn antreibt, fasst Bannholzer so zusammen: «Wir wollen ein Unternehmen sein, das baut, bevor andere planen – das zuhört, bevor andere fordern – und das handelt, wenn es darauf ankommt. Liebherr soll nicht nur reagieren, sondern prägen. Nicht nur liefern, sondern Vertrauen stiften.» Stabil im Kern – beweglich in der Umsetzung Bannholzer verfolgt ein klares Ziel: Liebherr soll auch in Zukunft ein starker, verlässlicher Partner sein – wirtschaftlich eigenständig, technologisch voraus und menschlich verankert. Er glaubt an Unternehmen, die in ihren Werten tief verwurzelt sind – und genau deshalb die Kraft haben, sich neu auszurichten, wenn sich die Welt um sie herum verändert. Kundennähe, Verbindlichkeit und Teamgeist bleiben für ihn gelebte Grundlagen für unternehmerisches Vertrauen. Er weiss auch: In einer Bauwelt, die immer komplexer, schneller und digitaler wird, reicht es nicht, Bestehendes zu bewahren. Es braucht Organisationen, die beweglich bleiben, ohne ihre Substanz zu verlieren – die vorausschauen, statt abzuwarten – und Verantwortung nicht nur übernehmen, sondern auch gestalten wollen. Er möchte in seiner Führungsrolle Raum schaffen für kreative Ideen, Menschen und innovative Entwicklung, zusammen mit einem starken Team. Über den Autor Schweizerischer Baumeisterverband kommunikation@baumeister.ch Artikel teilen
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